S+K Verlag
Der einzige Fachverlag für
Notfallmedizin in Deutschland.
Bücher, Zeitschriften und Nachrichten
rund um das Thema Rettungsdienst.

RETTUNGSDIENST – Zeitschrift für präklinische Notfallmedizin


Die Zeitschrift für alle im Rettungsdienst Tätigen und Kliniker, die in den Notarztdienst eingebunden sind, für Hilfsorganisationen sowie Feuerwehren und den Arbeitsmedizinischen Dienst.

  • u.a. mit echten Fallbeispielen sowie aktuellen Informationen aus dem Bereich der präklinischen Notfallmedizin: Rettungsdienst, Fortbildung, Notfallpraxis, Recht, Berufspolitik u.v.a.m.
  • erscheint einmal monatlich und durchgehend vierfarbig mit Magazinteil: die ganze Vielfalt des Rettungsdienstgeschehens im In- und Ausland
  • umfassender Stellenmarkt

Preis:

  • Jahresabonnement Inland: 72,00 EUR inkl. MwSt. und Versandkosten
  • Jahresabonnement Ausland: 81,00 EUR inkl. Versandkosten
  • Einzelpreis: 6,50 EUR zzgl. Versandkosten

47. Jahrgang – ISSN 0178-2525

Ausgaben


Wie sieht die rettungsdienstliche Ausbildung heute aus?

RETTUNGSDIENST 9/2021: Wissensvermittlung im Rettungsdienst» mehr

Das in Reihe geschaltete modulare System der Ausbildung im Rettungsdienst, das uns aus den Zeiten des Rettungsassistenten noch geläufig ist, gehört der Vergangenheit an. Heute wird lernfeldorientiert unterrichtet und gelernt. Eine zielführende und gute Ausbildung kann nur gewährleistet werden, wenn Schule, Lehrrettungswache und Klinik gemeinsam an der Vermittlung von Wissen und Können arbeiten. Doch was ist eigentlich konkret die Aufgabe der Schulen? Worin genau besteht die Aufgabe der Lehrrettungswachen? Diese neue RETTUNGSDIENST vermittelt ganz speziell einen Einblick in die Arbeit der Lehrkräfte und zeigt auf, was Ausbildung im Rettungsdienst heute ausmacht.Der Inhalt im ...
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Kann man im Rettungsdienst fit und gesund bleiben?

RETTUNGSDIENST 8/2021: Gesundheit, Prävention und Gesundheitsförderung» mehr

Die Gesunderhaltung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine der großen Herausforderungen, die in Organisationen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Gesundheitsförderung und Prävention sind Impulsgeber des betrieblichen Gesundheitsmanagements und stehen damit immer mehr im Brennpunkt der Betrachtung, wenn es gilt, in der Organisation strukturiert gesundheitsbezogene Angebote zu entwickeln und zu implementieren, denn eingeschränkte physische und psychische Leistungsfähigkeit erhöht das Risiko für Fehlhandlungen und Unfälle. Was also ist zu tun? RETTUNGSDIENST beleuchtet die Hintergründe und gibt wertvolle Tipps, damit Sie im Dienst gesund und fit bleiben.Der Inhalt der ...
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Einsatz mit Sonderausstattung

RETTUNGSDIENST 7/2021: Spezielle Fahrzeugkonzepte» mehr

Wenn standardisierte Systemlösungen an Grenzen stoßen, werden Sonderfahrzeuge entwickelt. In ihnen spiegelt sich das gesamte präklinische Leistungsspektrum des organisierten und modernen Rettungsdienstes besonders wider. So gibt es immer mehr Transportmittel für stark adipöse Patienten, All Terrain Vehicles (ATV) für Einsatzlagen in unwegsamem Gelände, Mobile Stroke Units (MSU) zur präklinischen Schlaganfallversorgung, Infektionstransportwagen für hochkontagiöse Patienten und Notfallkrankenwagen (NKTW), die die Lücke zwischen Notfallrettung und Krankentransport schließen sollen. Zudem wird in der neuen RETTUNGSDIENST in einem Fallbericht der Einsatz im Inneren einer Windkraftanlage in ca. ...
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Von der Amputation bis zur Rettung des Sehvermögens

RETTUNGSDIENST 6/2021: Invasive Notfalltechniken» mehr

Wenn in der Präklinik invasive Notfalltechniken zur Anwendung kommen, steht das Rettungsteam in jedem Fall „mit dem Rücken zur Wand“, denn Maßnahmen wie die Koniotomie, die Notfallthorakotomie oder die Thoraxdrainage können in dramatischen, lebensbedrohlichen Einsatzsituationen buchstäblich das letzte Mittel zur Rettung des Patienten sein. In diesen speziellen Momenten ist der Teamgedanke mehr noch als üblich Garant für eine professionelle Arbeit am Einsatzort und auch im Anschluss an die Rettungsmaßnahmen eine wertvolle Hilfe bei der Aufarbeitung manch belastender Eindrücke am Einsatzort. Die Inhalte im Juni:Leistungsniveau im Rettungsdienst: Bundesweite Analyse für die Jahre 2020 und ...
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Kiffen, Krämpfe, Krankenhaus

RETTUNGSDIENST 5/2021: Drogenintoxikationen im Rettungsdienst» mehr

Zum Thema „Intoxikationen mit Drogen“ gibt es klare Handlungsanweisungen und zuverlässige, kompetente Beratung durch die Giftinformationszentren, die in Zeiten der Corona-Pandemie eher mehr als weniger Anfragen bearbeiten müssen. Die neue RETTUNGSDIENST offeriert in bewährter Kooperation mit dem Giftinformationszentrum-Nord in Göttingen informative, lehrreiche und praxisnahe Beiträge, die die enorme Bandbreite möglicher Vergiftungen mit diversen Substanzen aufzeigen. Eine spezielle Möglichkeit, dem Körper toxische Stoffe zuzuführen, lässt sich in der oralen Aufnahme von Händedesinfektionsmitteln vor allem durch Kinder ausmachen. Auch hier hat die Corona-Pandemie einige Auswirkungen.Der ...
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Fallberichte mit Fortbildungseffekt

RETTUNGSDIENST 4/2021: Notfallmedizinische Kasuistiken» mehr

In der rettungsdienstlichen Einsatzpraxis gibt es bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Notfallmedizinische Kasuistiken haben hier auf der einen Seite einen exzellenten Fortbildungseffekt, andererseits eröffnen sie den Leserinnen und Lesern auch die Möglichkeit, sich mit eventuell ungewohnten Arbeitsbedingungen vertraut zu machen. Mit nicht weniger als acht spannenden Fallbeschreibungen wartet die RETTUNGSDIENST-Ausgabe im April auf. Das Spektrum der Einsatzberichte ist vielfältig und reicht von der schwierigen Reanimation über Tücken bei der Blutdruckmessung bis zum Forstunfall und einem „Neuroquiz“.Die weiteren Themen im April:Technik, Innovation, Einsatzfreude: ...
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Wie sollte der Rettungsdienst mit Demenzpatienten umgehen?

RETTUNGSDIENST 3/2021: Neurologische Krankheitsbilder» mehr

Notfalleinsätze zu Patienten mit neurologischen Krankheitsbildern sind für die meisten Mitarbeiter im Rettungsdienst keine Seltenheit. Angesichts einer rapide älter werdenden Bevölkerung werden Einrichtungen des Gesundheitswesens auch zunehmend durch Erkrankungen des Nervensystems gefordert, was sich speziell in der steigenden Zahl von Demenzpatienten zeigt. Die aktuelle RETTUNGSDIENST schaut aber nicht nur auf diese spezielle Patientengruppe, sondern lenkt den Blick auch auf Schlag­anfall, Status epilepticus, Krampfanfall sowie auf die Meningitis und die Multiple Sklerose. Und beantwortet die Frage, was in diesem Zusammenhang die Begriffe S1-, S2- oder S3-Leitlinie bedeuten.Der Inhalt im ...
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