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BAND-Vorsitzender erklärt sich

16.01.2014, 13:05 Uhr

Foto: Report Mainz

Aussagen seien verdreht, gefälscht und aus dem Zusammenhang gerissen worden

Auf der Homepage der Bundesvereinigung der Arbeitsgemeinschaften der Notärzte Deutschlands e.V. (BAND) ist gerade eine „Persönliche Erklärung des Vorsitzenden der BAND“, Dr. Michael Burgkhardt, zu der am Dienstag ausgestrahlten ARD-Sendung „Report Mainz“ erschienen. Burgkhardt spricht darin von einer „völligen Verdrehung der Gesamtaussage zum Beruf des Notfallsanitäters“, einzelne Sätze und Nebensätze seien willkürlich verwendet worden. Er wirft dem Journalisten vor, durch einen Zusammenschnitt unterschiedlicher Bemerkungen „geradezu eine Fälschung“ verursacht zu haben.

Die BAND bekenne sich nachdrücklich dazu, „dass im Interesse der Notfallpatienten schon vor dem Eintreffen des Notarztes am Notfallort alle zum Überleben und zur Abwendung schwerer Gesundheitsschäden notwendigen Maßnahmen von den Rettungsassistenten und Notfallsanitätern getroffen werden.“ Hierzu gehöre auch die Linderung schwerer Schmerzen. Dieses entspreche den Intentionen des schon geltenden neuen Notfallsanitätergesetzes. Burgkhardt habe sich nicht in einem einzigen Satz gegen den Rettungsassistenten oder Notfallsanitäter geäußert, „sondern vielmehr den jetzt erreichten konsensualen Beratungsstand gewürdigt.“

Die Erklärung finden Sie hier.

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