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„Christoph ILA“ sichert die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung ab

22.05.2006, 10:10 Uhr

Fotos: BBK

Eigens für die Internationalen Luft- und Raumfahrtausstellung (ILA) stellt der Bund dem Sicherheitsstab der Messe einen orangefarbenen Zivilschutz-Hubschrauber (ZSH) zur Verfügung. Während der ZSH auf der einwöchigen Berliner Messe eingesetzt ist, lautet sein Funkrufname „Christoph ILA“. Bei ihren alltäglichen Einsätzen heißen die Hubschrauber des Bundes alle Christoph und haben die Nummer ihrer jeweiligen Station im Namen.

Sollte „Christoph ILA“ im Notfall eingesetzt werden, fliegt ihn Jan Thomsen, Pilot der Bundespolizeifliegerstaffel Nord. Mit 16 Jahren Berufserfahrung ist Thomsen etwa 3.000 Einsätze mit den orangefarbenen Zivilschutz-Hubschraubern des Bundes geflogen. Derzeit fliegt er für die Luftrettungsstationen Hamburg und Eutin. Sein Tag auf der ILA beginnt morgens um 8 Uhr mit einem Briefing des Sicherheitsstabs. Dort erfährt der Pilot der Bundespolizei die aktuellen Termine für die Luft-Shows und eventuelle Änderungen des Tagesablaufs. Anschließend ist er flugbereit in der Nähe des Hubschraubers.

Mit an Bord des "Christoph ILA" ist neben einem Rettungsarzt auch der Rettungsassistent Kurt Dreßler aus dem Land Brandenburg. Auf der ILA engagiert Dreßler sich ehrenamtlich für das DRK. Während seiner täglichen Arbeit ist der Rettungsassistent seit 27 Jahren im bodengebundenen Rettungsdienst tätig.

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