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Deutscher Feuerwehrverband weiht EU-Büro ein

04.02.2008, 09:05 Uhr

DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann, der stellvertretende Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer und Cornelia Andree, Referentin für internationale Beziehungen (v.r.) (Foto: J. Maaß)

Eröffnungsfeier mit Europaminister Hoff

Die Interessen der deutschen Feuerwehren sollen künftig auch in Brüssel wirksam vertreten werden: Am 29. Januar 2008 eröffnete der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) die Vertretung der deutschen Feuerwehren bei der Europäischen Union. Volker Hoff, Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten des Landes Hessen, begrüßte den Verband als „Untermieter“ in der Vertretung des Landes Hessen bei der EU. „Wir wollen durch unsere Präsenz in Brüssel früher Informationen gewinnen und an Rahmenbedingungen für die Feuerwehren mitwirken, denn die EU nimmt einen immer größeren Stellenwert ein“, sagte DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann, der die internationale Arbeit des Verbandes verantwortet, beim Empfang von Führungskräften der Feuerwehren sowie Ansprechpartnerinnen und -partner bei der Europäischen Kommission, beim Europäischen Parlament und deutsche Interessenvertreter in Brüssel.

Für den Verband werden der stellvertretende Bundesgeschäftsführer Rudolf Römer und Cornelia Andree, die Referentin für internationale Beziehungen, von Berlin aus die Vorgänge in Brüssel beobachten und Kontakte pflegen. Immer wenn es sinnvoll ist, wird eine Delegation des Verbandes in Brüssel präsent sein. Dann steht in der hessischen Landesvertretung an der Avenue de I`Yser ein kleines Büro, quasi als örtliche Einsatzleitung, zur Verfügung. Für Veranstaltungen zur Kontaktpflege können die repräsentativen Räume im Obergeschoss genutzt werden. (J. Maaß)

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