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Gerätewagen Information und Kommunikation für den Wetteraukreis

19.04.2012, 09:22 Uhr

Klaus Apel (DRK), Norbert Gerlach (DRK), Landrat Joachim Arnold, Dr. Reinhold Merbs (Leiter des Fachdienstes Gesundheit und Gefahrenabwehr) und Hagen Vetter (Wetteraukreis) (v.l.) (Foto: Wetteraukreis)

„Kleiner Bruder“ des ELW 2

Der Wetterauer Katastrophenschutz hat einen neuen Gerätewagen Information und Kommunikation (GW-IuK) an den DRK-Kreisverband Friedberg übergeben. Das Landesfahrzeug wird bei der DRK-Ortsvereinigung Bad Nauheim stationiert. Der Sechstonner ist für eine Besatzung von sechs Personen eingerichtet, hat einen Kastenaufbau auf einem Iveco-Fahrgestell und ist in der Lage, eine mobile Befehlsstelle im Einsatzfall zu betreiben. Der GW-IuK ist damit der „kleine Bruder“ des größeren Einsatzleitwagens 2 (ELW 2), der im Wetteraukreis in Echzell im Feuerwehrgerätehaus stationiert und federführend von der dortigen Feuerwehr betrieben wird. Beide Fahrzeuge zusammen bilden die so genannte Informations- und Kommunikationsgruppe (IuK-Gruppe), die für eine reibungslose Nachrichtenübermittlung zwischen dem Führungsstab und den eingesetzten Einheiten zuständig ist.

Die Informations- und Kommunikationsgruppe ist in der Wetterau beim DRK angesiedelt. Deshalb wird der Gerätewagen Information und Kommunikation beim DRK-Kreisverband Friedberg bzw. bei der Ortsvereinigung Bad Nauheim stationiert. Landrat Joachim Arnold gab zusammen mit dem Vorsitzenden des DRK-Kreisverbandes Friedberg, Klaus Apel, bei der Übergabe des Fahrzeugs seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Zusammenarbeit zwischen den Hilfsorganisationen und den Feuerwehren genauso erfolgreich wie in der Vergangenheit vonstatten gehen werde. „Es spielt im Grunde keine Rolle, wer auf welchen Fahrzeugen sitzt. Wichtig ist im Einsatzfall für die betroffene Bevölkerung, dass ihr schnell und effektiv geholfen wird. Da bin ich mir beim DRK und den Feuerwehren ganz sicher!“, zeigte sich Landrat Arnold von der Leistungs- und der Kooperationsfähigkeit des Katastrophenschutzes in der Wetterau überzeugt.

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