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Materielle und technische Verbesserung des Karlsruher Katastrophenschutzes

11.11.2009, 14:00 Uhr

Foto: J. Freiesleben

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Neues Fahrzeug an DRK-Kreisverband übergeben

Ein großes Aufgebot herrschte am gestrigen Dienstag in der Rettungshauptwache des Roten Kreuzes in Neureut, als der Leiter des Amtes für Katastrophenschutz, Dr. Roland Goertz, einen KTW des Bundes an ehrenamtliche Helfer des DRK-Ortsvereins Karlsruhe bzw. den DRK-Kreisverband Karlsruhe übergab. Das Fahrzeug dient als Ergänzung des Katastrophenschutzes sowie dem Bund im Rahmen des Zivilschutzes.

Der neue KTW mit umfangreicher Ausstattung konnte vom DRK-Kreisgeschäftsführer Jörg Biermann in Empfang genommen werden und wurde durch diesen sozusagen gleich in Dienst gestellt, indem er das Fahrzeug an den Vorsitzenden des DRK-Ortsvereins Karlsruhe Stadt, Andreas Staab, übergab. Die Besonderheit dieses KTW ist die Ausstattung mit zwei Patiententragen. Sie erlauben den Transport und die Erstversorgung von zwei Verletzten oder Erkrankten. Das Fahrzeug wird nach den Vorgaben der unteren Katastrophenschutzbehörde dem 1. DRK-Sanitätszug der Stadt Karlsruhe zugeteilt und dort offiziell in den Dienst gestellt. Sowohl die materielle als auch technische Ausstattung des neuen Fahrzeugs bedeuten eine deutliche Verbesserung für den Katastrophenschutz in der Stadt Karlsruhe. Das speziell für den ergänzenden Katastrophenschutz bzw. den Zivilschutz entwickelte, ca. 75.000 Euro teure Fahrzeug ist kein Serienfahrzeug und soll eine voraussichtliche Lebensdauer von 20 bis 25 Jahren haben.

 

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