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Mehr als die Hälfte schaut in die Röhre

21.07.2006, 09:13 Uhr

Auswertung und Gewinner der RETTUNGSDIENST-Umfrage

„Das sollte im 3. Jahrtausend eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein, oder?“ So lautete eine Antwort auf unsere Umfrage im vergangenen Monat, als wir von Ihnen wissen wollten: Haben Sie auf Ihrer Rettungswache uneingeschränkten Zugang zum Internet, um sich fortzubilden? Und ganz so selbstverständlich scheint die Angelegenheit nicht zu sein, denn nur 44% beantworteten die Frage mit „Ja“. Die restlichen 56% schauen diesbezüglich buchstäblich in die Röhre.

Hier weitere Kommentare:

     

  • „Diese Art der Fortbildung ergänzt die der Rettungswachen optimal.“
  • „Chef ist absolut technikfeindlich; es existiert noch nicht einmal ein Computer.“
  • „Nach anfänglichen Zweifeln der Chefs. Auswertung ergab aber 70% dienstliche Nutzung, sonst E-Mail, eBay etc.“
  • „Fortbildung während der Arbeitszeit ist bei meinem Arbeitgeber erwünscht.“
  • „Wird auch in der Zukunft nicht kommen! Begründung: Ihr seit dann ja nur noch im Internet!“
  • „Für Ehrenamtliche wird dafür noch zu wenig getan, nur Hauptamtlichen ist dies möglich.“
  • „Schade eigentlich.“

Die drei Gewinner des Buches „Eigensicherung im Rettungsdienst“ sind:

     

  • Helmut Bender aus Königsbach-Stein
  • Bernhard Witt aus Berlin
  • David Beckers aus Wehrheim

Herzlichen Glückwunsch! Die Bücher sind bereits unterwegs.

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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