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Mehr Geld für Rettungsdienst in Nordthüringen

11.02.2014, 15:32 Uhr

Foto: M. Schepers

Zweckverband verhandelte mit Kostenträgern

Der Nordthüringer Zweckverband Rettungsdienst hat am 30. Januar 2014 mit den Kostenträgern des Rettungsdienstes (Die Krankenkassen AOK plus, IKK classic, Knappschaft und BKK LV Mitte) Vergütungsverhandlungen durchgeführt. Dabei ging es um den Folgevertragszeitraum 2014/2015. Die Verhandlungspartner einigten sich u.a. auf Zahlbeträge der verschiedenen Rettungsmittel. Im Einzelnen betrifft das 225,51 Euro pro abrechenbaren Einsatz von Notarzteinsatzfahrzeugen, 276,82 Euro für den Einsatz von Rettungswagen und 191,82 Euro für den Einsatz von Krankentransportwagen.

Durch die Kostenträger des Rettungsdienstes wurde das bestehende Kostenvolumen an die vom Bundesgesundheitsministerium im September 2013 bekannt gegebene Veränderungsrate von 2,81% gem. § 71 Abs. 3 SGB V angepasst. Daraus ergibt sich für die Durchführenden und Aufgabenträger im Verbandgebiet des Nordthüringer Zweckverbandes Rettungsdienst eine Anhebung des Budgets. Den in einzelnen Nordthüringer Rettungsdienstbereichen vorgenommenen Neuberechnungen des Personalbedarfs wurde nach eingehender Prüfung durch die Kostenträger hinsichtlich der Erhöhung des Personalbestandes zugestimmt. Die Personalplanung ab 1. März 2014 werde damit außerordentlich erleichtert, so die Arbeitsgruppe des Nordthüringer Zweckverbandes Rettungsdienst.

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