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Österreichisches Heer: 17 Mio. Euro für Katastrophenschutz-Ausrüstung

12.07.2009, 10:06 Uhr

Foto: BilderBox

Verteidigungsminister Darabos will bis Ende 2010 17 Mio. Euro in Anschaffungen wie Pioniergeräte, Boote, Allschutzfahrzeuge und Transportgeräte investieren. Anlass hierzu ist der Hochwassereinsatz des österreichischen Heeres, bei dem seit dem 23. Juni täglich etwa 700 Soldaten Schlamm und Geröll beseitigen, Brücken bauen und Evakuierungen und Sprengungen durchführen. Bisher leistete das Heer 137.000 Arbeitsstunden im Kampf gegen das Hochwasser, 120 Flugstunden wurden absolviert und 200 Personen sowie 60 t Last befördert. Auch sieben Hubschrauber und Flächenflugzeuge wurden an den Katastrophenschutzarbeiten beteiligt. Damit das Heer für kommende Katastropheneinsatz gut gerüstet ist, sollen die neuen Fahrzeuge und Geräte erworben werden.

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