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Pharmakologie

01.09.2006, 16:47 Uhr

RETTUNGSDIENST im September 2006

Müssen sich Rettungsassistenten pharmakologisch zurückhalten? Ja, noch wohl. Aber wie wird es in ein paar Jahren aussehen. RETTUNGSDIENST stellt in der September-Ausgabe Projekte vor, die sich heute bereits weiter vorwagen als andere. So gab z.B. im RD-Bereich der niedersächsischen Stadt Oldenburg der Ärztliche Leiter u.a. das Antiarrhythmikum Amiodaron (Cordarex®) zur Gabe durch Rettungsassistenten vor Eintreffen des Notarztes frei. Zudem diskutiert RETTUNGSDIENST die Opiatgabe bei starken Schmerzen durch qualifizierte Rettungsassistenten: Ist dies eine Chance oder ein Risiko für die Patienten?

Weitere Themen des September-Heftes:

  • Überlebenschance von 98%: Wie verwundete US-Soldaten im Irak präklinisch versorgt werden
  • Ausschreibungen im Rettungsdienst: Wo geht die Reise hin?
  • EKG für Einsteiger – Tipps für Profis: Übersicht zur EKG-Ableitung im Rettungsdienst

Außerdem: Das Heft im Heft – 16 Sonderseiten zum Thema Leitstelle! Vom Leitstellenmanagement bei Großschadenslagen bis zur Ermittlung von Tischbesetztzeiten.

Das Inhaltsverzeichnis der neuen RETTUNGSDIENST steht hier zum Download zur Verfügung (ca. 310 KB).

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