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Promedica optimiert Notfallrettung in Ostfriesland

31.08.2009, 09:45 Uhr

Foto: Promedica

Erste LP 15 in Norddeutschland

Trotz der vielen Kostendiskussionen in dem Gesundheitswesen, setzt der private Rettungsdienst Promedica auf die neueste Technologie. Dabei entsprach Promedica in den vergangenen Jahren immer der DIN EN 1789 und ging oftmals sogar darüber hinaus. „Die Versorgung des Patienten im Notfall steht im Vordergrund“, stellt Geschäftsführer Ingo Lender klar. Die Geschäftsführung geht nicht nur nach den Vorgaben der DIN vor, vielmehr werden Erneuerungen mit den Einsatzkräften abgesprochen. Die zurzeit im Einsatz vorgehaltenen Rettungswagen sind auch nach zwei Betriebsjahren auf dem neuesten Stand der Technik. Ein kleiner Luxus ist die Klimaanlage, die separat für den Patientenraum als auch für die Fahrerkabine einzustellen ist. Bei der Neuanschaffung als Sonderausstattung sind die kombinierte Telefon-, Navigation- und Radioanlage noch heute keine Selbstverständlichkeit in den Rettungsmitteln. So wurde in den vergangenen zwei Jahren u.a. die Sondersignalanlage mit der neusten LED-Technologie ausgestattet.

 

Jetzt wurde auch ein Austausch der vorhandenen EKG-Defibrillator-Einheiten vorgenommen. „Bedienung des Geräts, Handhabung, Effektivität und selbstverständlich auch die Wirtschaftlichkeit spielen eine große Rolle“, so der MPG-Beauftragte Thorsten Siebels über die Auswahlkriterien. Informationsveranstaltungen, Vorführungen, Erfahrungsaustausch mit anderen Rettungsdiensten und der Besuch von Messeveranstaltungen trugen zu der Entscheidung bei. Entscheidend waren dann die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Gerätes, ein Lifepak 15 (LP 15) der Firma Physio-Control, der zudem mit allen gewünschten Optionen aus Ostfriesland ausgestattet wurde.

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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