RETTUNGSDIENST im September 2011
Die Erkenntnis, dass Helfer manchmal selbst Hilfe benötigen, hat sich erst vor wenigen Jahren durchgesetzt. Wer mit belastenden Einsätzen nicht zurechtkam, galt früher einfach als „Weichei“ und war eben „nicht hart genug für den Job“. Heute ist das glücklicherweise anders. Dass sich Notfälle auch auf die Psyche auswirken, wird von niemandem mehr ernsthaft infrage gestellt. Vor allem nach den Ereignissen in Ramstein, Eschede und Erfurt sind in Deutschland fast flächendeckend Angebote und Strukturen der Psychosozialen Notfallversorgung (PSNV) entstanden. Mit dem Status quo der PSNV in Deutschland befasst sich RETTUNGSDIENST im September.
Die weiteren Themen:
- Infusionstherapie bei Volumenmangelschock: Viele Fragen sind noch ungeklärt
- Rettungsdienst in Seattle: Wenn Paramedics die Entscheidung zur Narkose treffen
- Das Hammer Taxi-Urteil: Erstmals klare Grenze zum Krankentransport
- Das NEF aus der Luft: Notarzteinsatzhubschrauber wirbelt viel Staub auf
- Notfallakupunktur im Rettungsdienst: Ein Seminar für Notärzte
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