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Qualifiziert, wenn was passiert

08.04.2010, 13:46 Uhr

Foto: Kletter-Spezial-Einheit GmbH

Konzept für die „Industrielle Höhenrettung“

Als erstes und zugleich einziges privates Unternehmen bietet die Kletter-Spezial-Einheit GmbH & Co. KG mit ihrem Geschäftbereich „Industrielle Höhenrettung“ ein innovatives Konzept für die Rettung aus extremen Gefahrenlagen im Industriebau an. Auch wenn für die Höhenarbeit heute eine Vielzahl von Vorkehrungen zum Schutz der Arbeitskräfte getroffen werden und technisch hochwertige Sicherungssysteme zur Verfügung stehen, können Unfälle nicht immer verhindert werden. Dann ist qualifizierte und schnelle Hilfe überlebenswichtig.

Bereits vor Baubeginn wird ein effizientes und auf die jeweilige Baustelle abgestimmtes Sicherheitskonzept erstellt. Hauptamtliches Rettungsdienstpersonal, das zusätzlich über die Ausbildung zum Aufsichtsführenden Höhenarbeiter (Level 3) sowie zum Höhenretter verfügt, und die Spezialausrüstung stehen unmittelbar auf der Baustelle in Bereitschaft. Die Versorgung des Patienten beginnt bei minimaler Reaktionszeit direkt am Unfallort. Ergänzend wird der Zugang zu exponierten Stellen für Spezialpersonal wie Notärzte oder Gutachter geschaffen. Beeindruckend ist dabei auch der Umfang an Vorhaltung für diese besondere Art von Rettungsdienst. Seit 2007 sind auf der größten Baustelle Europas im RWE-Kraftwerk Neurath im Tag- und Nachtdienst bis zu 10 Höhenretter des Unternehmens zeitgleich im Einsatz.

Die Ausbildung für die Höhenrettung erfolgt in der eigens gegründeten ersten Berufskletterschule, die von Anfang an Furore machte. Nicht zuletzt wegen der mittelalterlichen Burg Stolzenberg, die mit ihrem über 30 m hohen Bergfried dank der Unterstützung der Stadt Bad Soden-Salmünster als Übungsobjekt genutzt werden kann.

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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