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Stauhilfe-Motorräder eröffnen die Saison

17.03.2008, 09:26 Uhr

Foto: JUH

Für die Stauhelfer der Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. (JUH) begann an diesem Märzwochenende die Saison 2008. Am Maschsee in Hannover gab Bundesvorstand Rainer Lensing den Startschuss. Von der JUH-Stauhilfe wird die gesamte A7 in Norddeutschland von der dänischen Grenze in Flensburg bis zum Harz, die A1 vom Ahlhorner Dreieck bis Lübeck/Travemünde und die A2 von Bielefeld bis hinter Braunschweig durch die Sanitäter auf ihren schnellen Maschinen abgedeckt.

Die ehrenamtlichen Stauhelfer sind an den Wochenenden und an besonders unfallträchtigen Streckenabschnitten im Bedarfsfall auch unter der Woche im Einsatz. „Die Rettung, Gestaltung und Lenkung im Verkehr sind die bedeutenden Aufgaben der Staumotorradhelfer“, betonte Lensing. „Als elementarer Bestandteil der ehrenamtlichen Arbeit der Johanniter sind unsere rot-weißen Retter, die einen Großteil ihrer Freizeit opfern, ein wahres Aushängeschild für freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft.“

Von den Standorten Ahlhorn, Flensburg/Schleswig, Lübeck, Seevetal/Hamburg, Stade, Schwarmstedt, Porta Westfalica, Gronau/Hildesheim, Braunschweig, Hannover und Göttingen aus sind die 22 Maschinen der Stauhilfe Nord im Einsatz. Die Erhöhung der Einsatzmotorräder um fünf Maschinen gegenüber dem Vorjahr wird auch die Gefahrenzonen an den neuen Großbaustellen an der A1 zwischen Hamburg und Bremen entlasten, die in diesem Frühjahr dort eingerichtet werden.

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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