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Wie effektiv ist Ihr CIRS?

03.05.2018, 09:28 Uhr

Foto: D. Holzer

Bisherige Erfahrungen sollen Lernpotenziale aufzeigen


Verwenden Sie in Ihrem Rettungsdienst ein Critical Incident Reporting System (CIRS)? Oder sind Sie Teammitglied einer Luftrettungsorganisation, die Verbesserungsmaßnahmen anhand von Fallbeispielen aus dem CIRS durchführt, die für die gesamte präklinische Notfallmedizin von Relevanz sind? Arbeiten Sie in einer Leitstelle mit jahrelanger Erfahrung in der Umsetzung von Maßnahmen zu gemeldeten „kritischen Situationen“, die den prähospitalen Notfallprozess optimieren? Vielleicht sind Sie auch Angestellte in einer Notaufnahme, die gemeinsam mit dem Rettungsdienst Fehler- bzw. Sicherheitsmanagement zugunsten der Nahtstelle „Notaufnahme“ aktiv betreiben?

Dann sind Sie für die QM-Beauftragte des Teams Ärztliche Leiter Rettungsdienst des Landes Tirol, Dr. Agnes Neumayr, und ihre Kollegen ein wertvoller Ansprechpartner. Denn CIR-Systeme sind eine wichtige Möglichkeit, Fehlerursachen zu ermitteln und die Patientensicherheit zu steigern. In vielen Bereichen des Gesundheitssystems sind diese Instrumente breit etabliert, für die Präklinik fehlen Daten zur Verbreitung bisher völlig. Das Team des ÄLRD sucht deshalb Kolleginnen und Kollegen aus Österreich, Deutschland und der Schweiz, die CIR-Systeme verwenden und die ihre Erfahrungen zu umgesetzten Maßnahmen aus dem CIRS gerne weitergeben möchten. Ziel der Untersuchung es ist, die Lernpotenziale aus CIR-Systemen und Verbesserungsmaßnahmen aufzuzeigen, die anderswo bereits zum Erfolg geführt haben und diese einem größeren Publikum zugänglich zu machen.

Einen ausführlichen Artikel über die Erfahrungen des CIRS in Tirol lesen Sie in der Mai-Ausgabe der RETTUNGSDIENST.

Stumpf + Kossendey Verlag, 2020
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