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Wiener Rettungsdienste erneut Weltmeister in präklinischer Notfallmedizin

29.05.2007, 09:18 Uhr

Die Rettungsweltmeister mit interessanten Lichthauben (Foto: Wiener Rotes Kreuz)

Ein gemeinsames Rettungsteam der Berufsrettung, des Arbeiter-Samariter-Bundes, der Johanniter-Unfall-Hilfe und des Wiener Roten Kreuzes hat die inoffiziellen Rettungsweltmeisterschaften gewonnen. Die vier Sanitäter waren vom 24. bis 27.Mai 2007 bei der Internationalen Rettungsdienst-Rallye in Rejvic (CZ) an den Start gegangen. Die Notfallsanitäter der unterschiedlichen Einsatzorganisationen haben gemeinsam ein Rettungsfahrzeug besetzt, im tschechisch-polnischen Grenzgebiet verschiedene Einsatzorte gesucht, um dort simulierte Einsätze zu bewältigen.

Nach dem Sieg des Wiener Rot Kreuz Teams im Jahr 2004 und dem Sieg des ersten gemischten Teams (Wiener Berufsrettung, Wiener Rotes Kreuz, Malteser) im Jahr 2006 ging diesmal ein völlig neues Team an den Start und konnte den Titel erfolgreich verteidigen. Das integrierte Team 2007 bestand aus Manfred Führer (NFS-NKV, ASB), Bernhard Saxinger (NFS, MA 70), Carsten Harz (NFS-NKI, JUH) und Branislav Hornak (RettSan, WRK). Als so genannter Non-playing-Captain und österreichischer Vertreter in der Internationalen Jury war Christoph Redelsteiner vom Wiener Roten Kreuz an der Rettungsweltmeisterschaft beteiligt. Insgesamt waren 29 Teams aus Notärzten und Sanitätern aus 16 Nationen (u.a. Dänemark, Niederlande, Japan, Belgien, Türkei, Kroatien, Slowenien, Slowakei, Polen, Tschechien, Ukraine) bei der „Rettungs-Olympiade“ am Start.

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